Leitsätze

  • Der Weg zur BaBeL Perspektive 2030

    Wie soll das Quartier entlang der Basel- und Bernstrasse in den kommenden Jahren aufgewertet werden? Was ist wichtig für ein gutes Zusammenleben? Antworten auf diese und andere Fragen wurden gemeinsam mit den Menschen aus dem Quartier gesucht und gefunden.

    Am 10. September 2025 fiel der Startschuss für die Umsetzung der «BaBeL Perspektive 2030». Rund 40 Engagierte und Interessierte diskutierten über die Zukunft von BaBeL und brachten ihre Ideen ein.

    Von dem Konsensszenario zur BaBeL Perspektive 2030
    Seit 2002 setzen sich Menschen aus dem Quartier, das lokale Gewerbe, Institutionen sowie die Stadt Luzern gemeinsam für eine lebendige, vielseitige und zukunftsfähige Basel- und Bernstrasse ein. Seither ist viel passiert: BaBeL hat sein eigenes Gesicht entwickelt – bunt, vielfältig und immer in Bewegung.

    Vor gut 20 Jahren wurde in einem gemeinschaftlichen Prozess das Konsensszenario entwickelt: eine Vision davon, was im Quartier gewünscht, möglich oder unerwünscht ist. Dieses Bild diente dem Verein BaBeL über zwei Jahrzehnte als Wegweiser. Seit Herbst 2024 wurde dieses Fundament gemeinsam mit vielen Menschen aus dem Quartier weiterentwickelt – in Gesprächen, Interviews und Workshops. Daraus sind die «BaBeL Perspektiven 2030» entstanden: ein gemeinsamer Blick in die Zukunft mit sieben Stossrichtungen.

    Die BaBeL Perspektiven 2030 sowie die Ergebnisse der Veranstaltung setzen den Rahmen – nun gilt es, gemeinsam konkrete Schritte zu gehen. So bleibt BaBeL auch in Zukunft lebendig, vielfältig und nachhaltig.

  • Quartier / BaBeL

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    Gebäude mit BaBeL Schild
    BaBeL wirkt als verbindende Kraft im Quartier und setzt sich nach innen und nach aussen für die Anliegen im Quartier ein.
  • Zusammenleben und Integration

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    kreis mit menschen die sich die hand geben
    BaBeL setzt sich für ein respektvolles Zusammenleben aller Bewohner*innen ein und trägt zur Identifikation mit dem Quartier bei. BaBeL heisst die Menschen im Quartier willkommen, fördert deren Austausch und unterstützt ihre Entwicklungsmöglichkeiten.
  • Strassenraum und Verkehr

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    verkehrsschilder
    BaBeL macht auf die Verkehrsbelastung im Quartier aufmerksam und benennt die Auswirkungen, hierfür nutzt BaBeL auch politische Kanäle. BaBeL setzt sich für eine lebensfreundliche Gestaltung des Quartiers und ein gutes Nebeneinander der verschiedenen am Verkehr Beteiligten ein.
  • Freiräume

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    drachen in der luft
    BaBeL setzt sich für die Schaffung von mehr und bedarfsgerechten Freiräumen im BaBeL Quartier ein. BaBeL sorgt dafür, dass die Quartierbevölkerung bei Umgestaltungsvorhaben aktiv einbezogen wird, und fördert so die Aufenthaltsqualität im Quar
  • Bildung und Kultur

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    haus mit gitarre
    BaBeL pflegt die kulturelle Breite und fördert den Zugang zu «lebenslangem Lernen» im Quartier.
  • Gewerbe

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    Früchteladen
    BaBeL unterstützt die unterschiedlichen Gewerbetreibenden im BaBeL-Quartier, fördert deren Initiativen und trägt zu ihrer Zusammenarbeit und Sichtbarkeit im Quartier und in der Stadt bei.
  • Wohnen

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    Häuser
    BaBeL unterstützt die Erweiterung und Förderung von preisgünstigem sowie gemeinnützigem Wohnungsbau. BaBeL schafft einen Rahmen für die Kooperation und Vernetzung der Liegenschafts-besitzer*innen und bekräftigt ihnen gegenüber die Wichtigkeit, der Vielfalt von Wohnformen Sorge zu tragen.

Geschäftsführung und Vorstand

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    roland

    Roland Brunner

    Schule Grenzhof
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    alain

    Alain Duff

    Pfarrei St.Karl
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    andi

    Andreas Müller

    Sentitreff
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    gabriella

    Gabriella Rufo

    Schule St.Karli

Fachgruppe

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    isabelle

    Isabelle Bally

    Pfarrei St.Karl
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    raffi

    Raphael Meyer

    Sentitreff
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    heidi

    Heidi Rösch

    Stutzegg
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    christian

    Christian Wenk

    Quartierarbeit Stadt Luzern